dreiklang manufaktur

dreiklang – Ehrliche Kleidung

Produktübersicht anschauen auf:

Die vier Freunde Mark, Lisa, Flo und Martin habe mit dreiklang ein Herzensprojekt umgesetzt, um die Welt ein wenig besser zu machen. Ganz einfach ehrliche Kleidung. 2014 haben dreiklang eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne bei startnext durchgeführt. Wir haben mit Martin über dreiklang gesprochen.

dreiklang manufaktur

Interview mit Martin von dreiklang

Wie kam es zu der Idee und wann seit ihr gestartet?

Mark und Lisa haben 2013 beim Herumspinnen über ihre Träume beschlossen, ihren Sinn für Ästhetik in einem T-Shirt umzusetzen. Schnell waren Flo und Martin an Bord und das Team komplett. 2014 haben wir dann gemeinsam das Konzept weiter entwickelt und eine Crowdfunding-Kampagne zur Produktion der ersten Edition gestartet. Das hat uns viel Spaß gemacht, die Kampagne war eine schöne Erfahrung und hat uns viele neue Erkenntnisse gebracht. Am Ende haben wir die T-Shirts persönlich zu den Bestellern in den Städten mit der größten Unterstützerzahl gebracht. Ein tolles Erlebnis.

Was zeichnet euch aus?

Wir legen großen Wert auf traditionelles Handwerk, auf zeitlose schöne Produkte, auf Regionalität, auf faire Arbeitsbedingungen und Transparenz. Genauer gesagt haben wir dreiklang gestartet, weil wir einer alten Näherei im Erzgebirge das Überleben sichern wollten, und den Mitarbeitern ihren Job. Das Ganze mit Produkten, die innere und äußere Schönheit vereinen: also einen tollen Schnitt, tolles Material, Tragekomfort, hergestellt mit fairen Prozessen und Partnern, die wir auch mal eben besuchen können.  Das geht nur, wenn sie in auch geographisch möglichst nah sind. Dass das Sinn macht, zeigen unsere Kunden, die Auswahl als eines der vier kuratierten Startnext-Projekte 2014 und auch der Sächsische Umweltpreis 2015.

Wie sehen eure Ziele und eure Zukunft aus?

Das Preisgeld des Sächsischen Umweltpreises haben wir für eine Nachhaltigkeitsanalyse verwendet, die uns gezeigt hat, wo wir noch besser werden können. Wir werden weiter plastikfrei arbeiten, Reststoffe verwenden und das Portfolio ganz behutsam erweitern. Als nächstes kommt ein tolles neues T-Shirt aus einem spannenden Stoff. Und später irgendwann will Florian einmal ein Hemd aus eigener Herstellung tragen.

Produktübersicht anschauen auf: